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<pre>Angesichts in den jüngsten sechs Partien lediglich fünf kassierter Gegentreffer lieferte zudem auch die defensive Dreierkette in den vergangenen Wochen zuverlässig ab.  <p> Dennoch, zwei Heimniederlagen in drei Spielen, diesen Schnitt wollen die Hamburger unbedingt kitten. 2021/22 waren es am Ende der Spielzeit nur zwei, insofern dürfte nun eigentlich keine weitere mehr dazu kommen.  <p>  Der FCK tritt im unteren Tabellenmittelfeld derzeit auf der Stelle. Bislang konnte das Team von Norbert Meier den entscheidenden Schritt ins gesicherte Tabellenmittelfeld noch nicht vollziehen und befindet sich damit wie gehabt in latenter Abstiegsgefahr. <p> Um gegen den VfL Bochum bestehen zu können, sind sogar sehr viele Tore notwendig, zuletzt reichten Nürnberg nicht einmal vier Treffer, um den VfL zu bezwingen. Während lediglich der KSC und Kaiserslautern noch weniger Tore als die Fortuna erzielten, halten die Bochumer bei neun Treffern in fünf Partien. <p>  Nur beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers verließen sie den heimischen Rasen als Verlierer. Es war auch gleichzeitig die bislang einzige Saisonniederlage der Heidenheimer. Mit gerade einmal vier Gegentoren stellt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt nach den ersten sieben Spielen die beste Defensive der Liga.  </pre>


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<pre>Wurde von der Offensivabteilung somit eine kleine Initialzündung gefeiert, ist der Abwehr offensichtlich schon in der Winterpause der Turnaround geglückt.  <p> Hinzu kommt die besondere Qualität des FCK bei späten Impulsen. Die Pfälzer erzielten zuletzt fünf Scorerpunkte durch Joker — ein eingestellter Zweitliga-Rekord seit Beginn der Datenerfassung.  <p>  Die „Werkself“ fiel daraufhin immer mehr auseinander, während der Außenseiter immer besser ins Spiel fand. <p> Vor allem in der Defensive besitzt Holstein in dieser Saison schließlich noch Nachholbedarf. <p>  Davon zeugt nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Elf von Frank Schmidt weder in ihrer ersten (Platz 8/46 Punkte) noch in ihrer zweiten Zweitliga-Saison (Platz 11/45 Punkte) etwas mit dem Abstieg zu tun hatte.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 25.10.2018, 12:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> für Erzgebirge Aue beginnt am Samstag, den 28. Januar (13:00 Uhr) die „Rückrunde der Wahrheit“. Den Winter über auf einem Abstiegsplatz liegend, muss der Liga-Rückkehrer in der zweiten Saisonhälfte weitaus mehr Punkte holen, denn ansonsten geht der Fahrstuhl wieder nach unten in die Drittklassigkeit.  <p>  Letztlich schienen aber auch die Ostwestfalen mit dem einen Punkt zufrieden zu sein; unter der heiß brennenden Sonne zeigten die beiden Kontrahenten in der zweiten Hälfte vor allem um das Vermeiden jeglicher Anstrengungen bemüht. <p>  In der Voith-Arena haben die Fans noch nie einen Zweitliga-Sieg ihrer Mannschaft gegen Dynamo gesehen. Nach einer Nullnummer im Oktober 2016 gab es in der darauffolgenden Saison eine 0:2-Pleite. <p>  Derweil Dynamo aus ganz pragmatischen Gründen auf den Nachwuchs setzt, kann der Club vergleichsweise aus dem Vollen schöpfen; immerhin hat Hannover 96 schlappe 2,2 Millionen Euro für die Verpflichtung des bisherigen Topstürmers Niclas Füllkrug locker gemacht.  </pre>


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<pre> Denn die immer besser spielende Hertha gewann zuletzt erst zum zweiten Mal seit dem Bundesliga-Abstieg zwei Zweitliga-Heimspiele in Serie und warf zudem unter der Woche die starke SVE mit 3:0 aus dem DFB-Pokal.  <p> Entsprechend sind die Ingolstädter aktuell der einzige Zweitligist, gegen den Duisburg favorisiert in die Partie gehen kann.   <p> Zumindest ein Zähler sollte für die Gäste nun auch am 30. Januar wieder möglich sein: In der Fremde konnten sich die Ostwestfalen zumeist schon im Herbst passabel aus der Affäre ziehen. <p>  Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht.  <p> Braunschweig ist allerdings für die fürther ein sehr gutes Pflaster. Schließlich haben sie von den bislang sieben Auftritten bei der Eintracht nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  </pre>


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<pre> Der direkte Vergleich mit den Braunschweigern spricht ebenfalls für einen starken Auftritt der Schwaben. In den letzten sieben Duellen musste Stuttgart nur eine Pleite gegen den BTSV hinnehmen und konnte unter anderem die Partie am sechsten Spieltag der Hinrunde mit 2:0 für sich entscheiden.  <p> Der Jubel der Dresdner über den ersten Saisonsieg am vergangenen Samstag war riesengroß. Kein Wunder: schließlich setzten sich die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt in der Runde im DFB-Pokal ausgerechnet gegen den ungeliebten Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig in einem echten Krimi mit 7:6 im Elfmeterschießen durch.  <p>  Dementsprechend gehen auch die Wettanbieter von einem ausgeglichenen Spiel aus und versehen beide Mannschaften mit vergleichbaren Quoten. Wir stimmen zu und tippen auf ein Unentschieden. <p>  In Panik verfällt man beim SSV Jahn auch nach zwei Spielen ohne Sieg und 0:5 Toren nicht.  <p> Mit nur zwei Auswärts-Niederlagen zählt der FC Heidenheim dennoch zu den besseren Gastteams der Liga, so belegt der FCH in der Auswärtstabelle Platz 6.  </pre>


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